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Tanz Wiener Walzer

Der Wiener Walzer


Beim Welttanzprogramm wird der Wiener Walzer den Standardtänzen zugeschrieben. Gleichzeitig gehört der Wiener Walzer auch zum schnellsten Tanz des Welttanzprogrammes. Bei mehr als 60 Takten pro Minute kommen die Tänzer schon mal außer Atem. Der Takt ist hierbei ein 3/4- oder ein 6/8-Takt. Eine andere Variante des Walzer ist der Langsame Walzer. Die Entstehung des Wiener Walzer geht bis auf das Jahr 1970 zurück. Er war der erste Hoftanz, der Stil bewies. Heutzutage tanzt man den Wiener Walzer hauptsächlich bei Tanzturnieren.



In Österreich, dem Ursprungsort des Wiener Walzer, galt dieser zuerst als unzüchtig, da man beim Tanzen einen Blick auf die Knöchel der Tänzerin werfen konnte. Im Gegensatz zu früher ist der Wiener Walzer heute für seinen schwebenden Gang berühmt. Früher wurde er zunächst mit recht schnellen Schritten getanzt.

Der Wiener Walzer muss nochmals unterteilt werden - in den Internationalen und in den Amerikanischen Stil. Letzterer ist vorwiegend in den Vereinigten Staaten von Amerika bekannt. Zwar wird bei Turniertänzen eher die internationale Variante bevorzugt, doch bei weniger strengen Zusammenkünften von Tanzpaaren, verwendet man insbesondere beim Showtanz gerne die amerikanische Methode, da diese einem mehr Spielraum lässt und ein breiteres Spektrum an Tanzformationen und Tanzfiguren zu bieten hat. Der Wiener Walzer gilt unter den Tänzen des Welttanzprogrammes als sehr schwieriger und anspruchsvoller Tanz. Vor allem die schnellen Bewegungen und das ständige Drehen des Körpers lassen so manche Tänzer, welche diesen Tanz lernen möchten, verzweifeln.

In der heutigen Zeit hat der Wiener Walzer immer noch eine wichtige Bedeutung, allerdings nur noch bei festlichen Anlässen. So wird er beispielsweise in Österreich immer zu Beginn eines neuen Jahres getanzt. Aber auch auf Hochzeiten gehört er zum Tanzprogramm. Am bekanntesten ist der Wiener Walzer wohl auf dem Opernball in Wien.



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