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Tanz Tango

Der Tango


Der Tango gehört beim Genre Tanzen in die Standardtänze. Damit wird der Tango zu einem Gesellschaftstanz, welchen man auf Tanzturnieren paarweise tanzt. Seine Wichtigkeit und sein Bekanntheitsgrad lassen sich daran ermessen, dass der Tango zu einem der fünf Standardtänze des gesamten Weltprogramms beim Tanzen gehört. Deshalb kann man den Tango nicht nur auf ein Land beschränken; er wird überall getanzt.



Tänzer und Fachleute sagen vom Tango, dass er sehr feurig und leidenschaftlich ist. Und genau diese sind auch die Hauptkriterien, nach welchen die Wertungsrichter gucken, wenn bei einem Tanzturnier der internationale Tango getanzt wird. Wichtig ist dabei, dass dieses Temperament der Tänzer richtig in ihre Choreografie eingebracht wird und der Zuschauer von diese Leidenschaft schier mitgerissen wird.

Hierbei ist auch der Wechsel zwischen Nähe und Abstand der Tänzer sehr wichtig. Somit erzählt der Tango in jeder Choreografie seine ganz eigenen Geschichte. Symbolisiert werden soll immer eine Art leidenschaftliche, sexuelle Gewalt. Die Tänzer sollen, ähnlich wie beim Geschlechtsakt, zwischen Schmerz und Lust hin- und her gerissen sein. Im Gegensatz zu dem gerade beschriebenen internationalen Tango sieht der Tango Argentio ganz anders aus. Hier wirkt das Zusammenspiel der beiden Tänzer eher zärtlich.

Beim internationalen Tango bemüht sich das Tanzpaar, die leidenschaftliche Gewalt durch eine Choreografie, welche eine schnelle Schrittfolge beinhaltet und dessen Tempo immer wider verändert wird, auszudrücken. Hier wechseln also lange, fast schleichende Tanzshcritte mit kleinen, eher zackigen Tanzschritten. Aber auch der Wechsel zwischen fließenden und abgehackten Bewegungen oder das ruhige Daliegen des Kopfes im Wechsel zur ruckartigen Bewegung des selbigen, sollen den Tanzpaaren dabei helfen, die Leidenschaft und die Gewalt auf die Bühne zu projizieren. Von außerordentlicher Wichtigkeit ist es dabei jedoch, dass die Oberkörper der Tanzenden während des Tango ganz ruhig bleiben und die gesamte Bewegung alleine aus der Körperhaltung heraus statt findet



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