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Tanz Rumba

Die Rumba


Der Ursprung der Rumba geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Der kubanische Tanz zählt heutzutage zu den lateinamerikanischen Tänzen und ist im Programm der Welttanzturniere enthalten. Bei den Tänzern und Zuschauern gilt die Rumba als ein sehr erotischer Tanz.



Die Entwicklung der Rumba fand durch die Ableitung des Fandango-Tanz statt, welcher aus Spanien nach Kuba übersiedelte. Einige Tanzelemente der Rumba sind mit den afrikanischen Sklaven nach Kuba gekommen. Die Einteilung in drei Unterarten der Rumba wird in den Columbia, den Yambu und in den Gueguanco vorgenommen, wobei letztere Variante die heute am beliebtesten und am weit verbreitetsten ist.

Prägende Merkmale der Rumba sind die kreisenden Hüftbewegungen der beiden Tänzer. Dabei ist es jedoch von äußerster Wichtigkeit, dass das Tanzpaar diese Bewegungen aufeinander abgestimmt hat, so dass ein schönes, einheitliches Bild entstehen kann. Ziel der Rumba ist es nämlich, die zwei einzelnen Tänzer auf der Bühne zu einer Einheit zusammen schmelzen zu lassen.

Bei der Rumba gibt es zwei verschiedene Stellungen, die die jeweiligen Tänzer einnehmen. Die weibliche Tänzerin übernimmt dabei die arrogante Rolle. Die dominierende Frau lässt ihren Tanzpartner zunächst zu sich vordringen, bevor sie ihn dann wieder abblitzen lässt und von sich wegstößt.

Der Mann, der die unterwürfige Rolle einnimmt, tut es seiner Partnerin scheinbar gleich. Zuerst zieht er seine Tanzpartnerin ganz nah zu sich heran, dann stößt er sie wieder von sich weg. Dabei ist es sehr wichtig, dass er in diesen Momenten seinen Gesichtsausdruck so wählt, als würde er die Frau unter Schmerzen von sich stoßen. Das Gesamtbild des Tanzes vermittelt eine getanzte Liebeserklärung. Wie im wahren Leben spielt hier die Leidenschaft der Tanzende eine große Rolle. Deshalb kommt es bei der Rumba nicht nur darauf an, dass man seine Tanzschritte perfekt beherrscht. Man muss ebenso durch seine Mimik die Bedeutung des Tanzes unterstützen.

Die Rumba hat Ähnlichkeit mit dem Cha Cha Cha, da beide Tänze den gleichen Grundschritt haben. Jedoch verläuft die Rumba viel langsamer. Charakteristisch sind hier lange, langsame Schritte. Unter den lateinamerikanischen Tänzen zählt die Rumba zu den leidenschaftlichsten. Die Tänzerin scheint hin- und her gerissen zu sein zwischen ihrer Sehnsucht und ihrer Hingabe.



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